Kampfgericht und Hallendienst einteilen – Heimspieltage ohne Telefonkette

Ratgeber

Jeder Heimspieltag braucht Leute: Kampfgericht, Zeitnehmer und Sekretär, Hallenaufsicht, Kasse und Kiosk. In vielen Abteilungen hängt das an einer Person, die jede Woche dieselben Eltern und Spieler anschreibt. Das geht so lange gut, bis sie selbst ausfällt.

Einen Spieltag als Ordner denken

Fasse alle Dienste eines Spieltags zusammen: ein Ordner pro Heimspieltag, darin die einzelnen Spiele oder Zeitblöcke mit ihren Diensten. So sieht jeder auf einen Blick, wo am Samstag noch jemand fehlt.

Gib jedem Dienst eine Uhrzeit von–bis. Ein Kampfgericht für das Spiel um 14 Uhr ist eine andere Zusage als der Kioskdienst den ganzen Nachmittag.

Mannschaften in die Pflicht nehmen, ohne Zwang

Viele Vereine verteilen die Dienste reihum auf die Mannschaften. Eine offene Liste, auf der jede Mannschaft sieht, welche Spiele sie übernimmt, ersetzt die Rundmail und macht sichtbar, wer schon dran war.

Mit Abteilungen bekommt jeder Abteilungsleiter einen eigenen Zugang und pflegt nur die Dienste seiner Abteilung. Der Vorstand behält trotzdem den Überblick.

Ausfälle früh bemerken

Erinnerungen am Vortag verhindern die meisten Ausfälle. Sagt doch jemand ab, sollte der Verantwortliche davon erfahren und nicht erst am Spieltag in der Halle.

Legt fest, bis wann man sich selbst austragen darf. Danach läuft die Absage über einen Ansprechpartner, damit der Dienst neu besetzt werden kann.

Stunden für die Saison

Wenn eure Abteilung Pflichtstunden oder Dienstpunkte führt, hakst du nach dem Spieltag ab, wer da war. Am Saisonende steht das Stundenkonto fertig im Export.

Heimspieltage ohne Telefonkette

Mit Clubdienst legst du Spieltage als Ordner an, Spieler und Eltern tragen sich per Link ein, und Erinnerungen gehen von allein raus. 90 Tage kostenlos testen.

Mehr als eine Helferliste

  • Stundenkonto für jedes Mitglied – entsteht von selbst aus den Einträgen, ohne Excel.
  • Bestätigte Stunden statt bloßer Zusagen – nach dem Einsatz hakt ihr ab, wer wirklich da war. Das ist der Nachweis, wenn es um Ersatzzahlungen geht.
  • Export für den Kassenwart – Stundenkonto und Einsätze als Excel-Datei.
  • Für Mitglieder ohne App und ohne Konto – mit Erinnerung am Vortag und Warteliste, die von selbst nachrückt.

179 € im Jahr für den ganzen Verein (keine USt.)

Egal ob 30 oder 300 Mitglieder. Bei 15 € Ersatzzahlung pro Stunde sind das etwa zwölf nicht geleistete Stunden im Jahr.

Ohne Zahlungsdaten. Die Testphase endet von selbst.

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