Helferliste online führen – ohne dass sich jemand anmelden muss

Ratgeber

Digitale Helferlisten scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass die Hälfte der Mitglieder die Anmeldung nicht abschließt – und danach nie wieder hinsieht.

Jede Hürde kostet Helfer

Registrierung, Passwort, Bestätigungsmail, App-Installation: Jeder dieser Schritte ist eine Stelle, an der jemand abspringt. Und abgesprungen wird meistens genau bei denen, die sowieso unsicher mit Technik sind.

Für einen Verein ist das doppelt teuer: Die Person hilft nicht mit, und der Vorstand trägt sie am Ende doch wieder von Hand ein.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Kommen Mitglieder ohne Konto zur Liste? Wenn nicht, plane den Mehraufwand für die Nachzügler von Anfang an ein.

Funktioniert die Seite auf einem alten Smartphone im Vereinsheim-WLAN? Aufwendige Oberflächen sind hier eher ein Nachteil.

Sind die Daten datenschutzfreundlich dargestellt? Volle Klarnamen auf einer öffentlich erreichbaren Seite sind selten nötig – abgekürzte Nachnamen reichen meistens völlig.

Bekommst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO? Sobald Mitgliederdaten in einem fremden Dienst liegen, brauchst du ihn.

Der Ansatz von Clubdienst

Mitglieder erreichen die Aufgabenwand ausschließlich über einen Link oder QR-Code. Es gibt für sie keine Registrierung, kein Passwort und keine App – das ist kein Verzicht, sondern das Grundprinzip.

Nur der Vorstand meldet sich an, für das Dashboard. Der Link zur Aufgabenwand lässt sich jederzeit neu erzeugen, falls er in falsche Hände gerät.

Nachnamen werden auf der öffentlichen Wand standardmäßig abgekürzt, die E-Mail-Angabe ist freiwillig, und einen fertigen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es zum Ausdrucken.

Eine Helferliste, die alle erreichen

Probiere es mit deinem Verein aus: 90 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Mehr als eine Helferliste

  • Stundenkonto für jedes Mitglied – entsteht von selbst aus den Einträgen, ohne Excel.
  • Bestätigte Stunden statt bloßer Zusagen – nach dem Einsatz hakt ihr ab, wer wirklich da war. Das ist der Nachweis, wenn es um Ersatzzahlungen geht.
  • Export für den Kassenwart – Stundenkonto und Einsätze als Excel-Datei.
  • Für Mitglieder ohne App und ohne Konto – mit Erinnerung am Vortag und Warteliste, die von selbst nachrückt.

179 € im Jahr für den ganzen Verein (keine USt.)

Egal ob 30 oder 300 Mitglieder. Bei 15 € Ersatzzahlung pro Stunde sind das etwa zwölf nicht geleistete Stunden im Jahr.

Ohne Zahlungsdaten. Die Testphase endet von selbst.

Alle Ratgeber · Startseite